Alphamensch
Monday, May 16, 2022
 
Sollen doch die Parteien zahlen!
Lange schon versuchen die sogenannten Volksparteien lästige Konkurrenz mit Zwangszahlungen in die Insolvenz zu treiben, neue Spenden verhindern dies dann hin und wieder, wodurch das ganze von vorne beginnt, da Spenden an unliebsame Parteien für die Platzhirsche ein Dorn im Auge sind.

Wenn also Zwangszahlungen im politischen Geschäft durchaus üblich sind, also Parteien aufgrund Fehlverhaltens zur Kasse gebeten werden, was meist oft nur formale Hintergründe hatte, dann sollte man die Parteien, ihre Mitglieder und ihre Spender auch zur Kasse beten dürfen, wenn diese offensichtlich Schaden angerichtet haben durch ihre Politik.

Politik ist auch nur ein Handwerk, es sollte dafür genutzt werden, dass maximal viele ihre Rechte und Pflichten wahrnehmen können, in der Realität nutzt man die Politik aber öfters, um genau das einzuschränken.

Sacharbeit ohne Ideologie wäre insgesamt natürlich wünschenswert, aber wenn man das will bekommt man maximal Bürokratie geliefert, eine ABM, die nur so lange gut geht, bis der Würfel-Griff am Volk & Wirtschaft zu arg wird.

Und dieser wird immer ärger, da die legislative selten vereinfacht und wenn dann zum Nachteil der Schutzbefohlenen, was daran liegt, dass direkter 'Nutznießer' gemachter Gesetze erst Mal die Exekutive und Judikative sind, denn die entscheiden im konkreten Fall, wie das erst Mal auszulegen ist, was zu oft in letzter Zeit absolut absurd sich erwies, da die Interessen der jeweiligen natürlich vor denen der Bürger stehen.

Wenn also immer nur die Armen und Schwachen zahlen sollen, und das tun sie seit langem, dann auch mal die, die sie dazu verdonnern, wenn Fehlverhalten angesagt war!


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